Landser - Fridericus REX Songtext

In Berlin unter den Linden,da steht ein Monument,
Von unserm grossen Koenig Friedrich,den jeder gute Deutsche kennt.
Wie oft bin ich dort gewesen, bei Regen und Sonnenschein.
Und da fiel'n mir immer wieder ,die schoenen Worte ein:

Grosser Friedrich, steig hernieder, und regiere Preussen wieder.
Hilf' mit deiner starken Hand, unserm armen Vaterland.
Grosser Friedrich, steig hernieder, und regiere Preussen wieder.
Lass' in diesen miesen Zeiten, den Bundeskanzler weiterreiten.

Friedrichs' alten Generaele, ach wie brauchten wir sie jetzt.
Wo man unser Volk verleumdet, gegen uns're Wehrmacht hetzt.
Gemein Seintlitz hoch zu Pferde , die ganze Bande machte kusch.
Und dann rauf auf das Gesindel, wir / die (?) einst siegten aus dem Busch.

Grosser Friedrich, steig hernieder, und regiere Preussen wieder.
Hilf' mit deiner starken Hand, unserm armen Vaterland.
Grosser Friedrich, steig hernieder, und regiere Preussen wieder.
Lass' in diesen miesen Zeiten, den Scharping auf den Balkan reiten.

Dann gibt's Heulen und Zaehne klammern, fuer das ganze Lumpenpack.
Dann ist Schluss mit "Tischlein deck' dich", da gibt's "Knueppel aus dem Sack"!
Das sind die Haderlumpen,die das Vaterland verkaufen.
Fredericus gib' die Order, die Kerle soll'n Spiessrutenlaufen!

Grosser Friedrich, steig hernieder, und regiere Preussen wieder.
Hilf' mit deiner starken Hand, unserm armen Vaterland.
Grosser Friedrich, steig hernieder, und regiere Preussen wieder.
Alle deutschen steh'n bereit, fuer Preussens alte Herrlichkeit.

Grosser Friedrich, steig hernieder, und regiere Preussen wieder.
Hilf' mit deiner starken Hand, unserm armen Vaterland.
Grosser Friedrich, steig hernieder, und regiere Preussen wieder.
Lass' in diesen miesen Zeiten, das ganze Pack zum Teufel reiten.

Rede:
Deutschland ist in einer furchtbaren Krisis.
Wir leben in einer Epoche, die alles entscheiden, und das Gesicht von Europa veraendern wird.
Vor ihrer Entscheidung , muss man furchtbare Zufaelle bestehen.
Aber nach ihrer Entwicklung klaert sich der Himmel auf, und wird heiter!
Und wie gross auch die Zahl meiner Freunde ist, ich vertraue auf meine gut Sache,
Und die bewundernswerte Tapferkeit der Truppen;
Vom Marschall bis zum juengsten Soldaten.
Die Armee greift an.

Nun erklingt eine Kapelle.