Eric Whitacre - The Stolen Child Songtext

Eric Whitacre - The Stolen Child Übersetzung

Where dips the rocky highland
Of Sleuth Wood in the lake,
There lies a leafy island
Where flapping herons wake
The drowsy water rats;
There we've hid our faery vats,
Full of berrys
And of reddest stolen cherries.
Come away, O human child!
To the waters and the wild
With a faery, hand in hand,
For the world's more full of weeping than you can understand.

Where the wave of moonlight glosses
The dim gray sands with light,
Far off by furthest Rosses
We foot it all the night,
Weaving olden dances
Mingling hands and mingling glances
Till the moon has taken flight;
To and fro we leap
And chase the frothy bubbles,
While the world is full of troubles
And anxious in its sleep.
Come away, O human child!
To the waters and the wild
With a faery, hand in hand,
For the world's more full of weeping than you can understand.

Songtext-ubersetzung.com
Where the wandering water gushes
From the hills above Glen-Car,
In pools among the rushes
That scare could bathe a star,
We seek for slumbering trout
And whispering in their ears
Give them unquiet dreams;
Leaning softly out
From ferns that drop their tears
Over the young streams.
Come away, O human child!
To the waters and the wild
With a faery, hand in hand,
For the world's more full of weeping than you can understand.

Away with us he's going,
The solemn-eyed:
He'll hear no more the lowing
Of the calves on the warm hillside
Or the kettle on the hob
Sing peace into his breast,
Or see the brown mice bob
Round and round the oatmeal chest.
For he comes, the human child,
To the waters and the wild
With a faery, hand in hand,
For the world's more full of weeping than he can understand.

William Butler Yeats, 1865-1939

Wo taucht das felsige Hochland ein
Von Sleuth Holz im See,
Es liegt eine grüne Insel
Wo schlagende Reiher aufwachen
Die schläfrigen Wasserratten;
Da haben wir unsere faery Bottiche versteckt,
Voll von Beeren
Und von den reinsten gestohlenen Kirschen.
Kommen Sie weg, menschliches Kind!
Zu den Gewässern und der Wildnis
Mit einer Faery, Hand in Hand,
Denn die Welt ist voller Weinen, als man verstehen kann.

Wo die Welle des Mondscheines glänzt
Der dunkle graue Sand mit Licht,
Weit weg von den weitesten Rosses
Wir fuhren die ganze Nacht,
Weben von alten Tänzen
Mischen von Händen und mischenden Blicke
Bis der Mond angekommen ist;
Hin und her springen wir
Und jagen die schaumigen Blasen,
Während die Welt voller Schwierigkeiten ist
Und ängstlich im Schlaf.
Kommen Sie weg, menschliches Kind!
Zu den Gewässern und der Wildnis
Mit einer Faery, Hand in Hand,
Denn die Welt ist voller Weinen, als man verstehen kann.

Songtext-ubersetzung.com
Wo das wandernde Wasser sprudelt
Von den Hügeln über Glen-Car,
In Schwimmbädern unter den Binsen
Dieser Schrecken könnte einen Stern baden,
Wir suchen nach schlummernder Forelle
Und flüstert in ihren Ohren
Gib ihnen unruhige Träume;
Lehnte leise aus
Von Farnen, die ihre Tränen fallen lassen
Über die jungen Bäche.
Kommen Sie weg, menschliches Kind!
Zu den Gewässern und der Wildnis
Mit einer Faery, Hand in Hand,
Denn die Welt ist voller Weinen, als man verstehen kann.

Weg mit uns geht er,
Die feierlich-eyed:
Er hört nicht mehr
Von den Kälbern auf dem warmen Hang
Oder der Wasserkocher auf dem Kochfeld
Sich Frieden in seine Brust,
Oder sehe die braunen mäuse bob
Rund und um die Haferflocken Brust.
Denn er kommt, das menschliche Kind,
Zu den Gewässern und der Wildnis
Mit einer Faery, Hand in Hand,
Denn die Welt ist voller Weinen, als er verstehen kann.

William Butler Yeats, 1865-1939


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