David Gray - Long Black Veil Songtext

David Gray - Long Black Veil Übersetzung

Ten years ago on a cold dark night
Someone was killed beneath the townhall light
There were few at the scene, but they all agreed
That the slayer who ran looked a lot like me
She walks these hills in a long black veil
She visits my grave when the night winds wail
Nobody knows, nobody sees, nobody knows but me
The judge said son, what is your aliby?
If you were somewhere else, then you wont have to die.
I said not a word, though it meant my life,
For I'd been in the arms of my best friend's wife.
Oh, she walks these hills in a long black veil.
She visits my grave when the night winds wail.
Songtext-ubersetzung.com
Nobody knows, nobody sees, nobody knows but me.
Oh, now the scaffold is high, eternity is near
She stood in the crowd and shed not a tear
And sometimes at night when the cold winds blow
In a long black veil she cries over my bones.
She walks these hills in a long black veil
She visits my grave when the night winds wail
Nobody knows, nobody sees, nobody knows but me.
Oh, she walks these hills in a long black veil
She visits my grave when the night winds wail
Nobody knows, nobody sees, nobody knows but me.
Nobody knows. nobody knows, but me.
Nobody knows but me.

Vor zehn Jahren auf einer kalten dunklen Nacht
Jemand wurde unter dem Rathauslicht getötet
Es waren nur wenige auf der Bühne, aber alle stimmten zu
Dass der Jäger, der rannte, sah mir ähnlich aus
Sie geht diese Hügel in einem langen schwarzen Schleier
Sie besiegt mein Grab, wenn die Nachtwinde klagen
Niemand weiß, niemand sieht, niemand weiß nur mich
Der Richter sagte Sohn, was ist dein Aliby?
Wenn du irgendwo anders bist, dann musst du nicht sterben
Ich sagte kein Wort, obwohl es mein Leben bedeutete,
Denn ich war in den Armen meiner besten Freundin gewesen.
Oh, sie geht diese Hügel in einem langen schwarzen Schleier.
Sie besiegt mein Grab, wenn die Nachtwinde klagen.
Songtext-ubersetzung.com
Niemand weiß, niemand sieht, niemand weiß nur mich.
Oh, jetzt ist das Gerüst hoch, die Ewigkeit ist nahe
Sie stand in der Menge und vergoss keine Träne
Und manchmal nachts, wenn die kalten Winde wehen
In einem langen schwarzen Schleier schreit sie über meine Knochen.
Sie geht diese Hügel in einem langen schwarzen Schleier
Sie besiegt mein Grab, wenn die Nachtwinde klagen
Niemand weiß, niemand sieht, niemand weiß nur mich.
Oh, sie geht diese Hügel in einem langen schwarzen Schleier
Sie besiegt mein Grab, wenn die Nachtwinde klagen
Niemand weiß, niemand sieht, niemand weiß nur mich.
Niemand weiß. Niemand weiß, aber ich
Niemand weiß nur mich.


Zuletzt bearbeitet von: Anonym

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