38th Parallel - Clouded Songtext

38th Parallel - Clouded Übersetzung

Blow? s been dealt and is taken its toll
Listless, I stumble like a drunk in the cold
Questioning foundations and a hope I took for granted
See my soul choked by the rope of a slanted view of reality, so it seems
And maybe I? ve been living in some childish day dream
As not but dust in motion, insignificant drop in an endless ocean

So rend the veil, the shroud that clouds my eyes
I want to see you and every fiber of my being is longing for you, you
So rend the veil, the shroud that clouds my eyes
I want to see you and every fiber of my being is longing for you, you

Cut off at the knees and gasping for breath
Grieving for my hope as it totters on the brink of death
Watching the sun fade and run down ears go deaf to
The ancient thundering Sound of creations singing I? m clinging
So tight to these questions I can? t hear its chorus ringing like some Perpetual dancer I? m running and spinning in search of the answers

Songtext-ubersetzung.com
So rend the veil, the shroud that clouds my eyes
I want to see you and every fiber of my being is longing for you, you
So rend the veil, the shroud that clouds my eyes
I want to see you and every fiber of my being is longing for you, you

In this fog of pain, creation plays its strain
Wind breathes one name, star shines one fame
In this fog of pain, creation plays its strain
Wind breathes one name, star shines one fame
In this fog of pain, creation plays its strain
Wind breathes one name, star shines one fame
In this fog of pain, creation plays its strain
Wind breathes one name, star shines one fame

So rend the veil, the shroud that clouds my eyes
I want to see you and every fiber of my being is longing for you, you
So rend the veil, the shroud that clouds my eyes
I want to see you and every fiber of my being is longing for you, you

Schlag? Wurde bezahlt und wird mitgebracht
Listlos, ich stolpern wie ein Betrunkener in der Kälte
Fragen der Stiftung und eine Hoffnung, die ich für selbstverständlich hielt
Sehe meine Seele, die von dem Seil einer schrägen Ansicht der Wirklichkeit erstickt wird, also scheint es
Und vielleicht? Habe in einem kindlichen Tagtraum gelebt
Als nicht Staub in Bewegung, unbedeutender Tropfen in einem endlosen Ozean

So zerreiße den Schleier, das Leichentuch, das meine Augen wölbt
Ich will dich sehen und jede Faser meines Wesens sehn dich nach dir, du
So zerreiße den Schleier, das Leichentuch, das meine Augen wölbt
Ich will dich sehen und jede Faser meines Wesens sehn dich nach dir, du

Schneide an den Knien und keuchend nach Atem
Trauern um meine Hoffnung, wie es am Rande des Todes schwankt
Die Sonne verblassen und die Ohren herunterlaufen
Der alte donnernde Klang der Schöpfungen singt ich? H klammern
So eng auf diese Fragen kann ich? Ich höre seinen Chor klingt wie ein ewiger Tänzer ich? Ich laufe und drehe auf der Suche nach den Antworten

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So zerreiße den Schleier, das Leichentuch, das meine Augen wölbt
Ich will dich sehen und jede Faser meines Wesens sehn dich nach dir, du
So zerreiße den Schleier, das Leichentuch, das meine Augen wölbt
Ich will dich sehen und jede Faser meines Wesens sehn dich nach dir, du

In diesem Nebel des Schmerzes spielt die Schöpfung ihre Belastung
Wind atmet einen Namen, Stern glänzt einen Ruhm
In diesem Nebel des Schmerzes spielt die Schöpfung ihre Belastung
Wind atmet einen Namen, Stern glänzt einen Ruhm
In diesem Nebel des Schmerzes spielt die Schöpfung ihre Belastung
Wind atmet einen Namen, Stern leuchtet einen Ruhm
In diesem Nebel des Schmerzes spielt die Schöpfung ihre Belastung
Wind atmet einen Namen, Stern glänzt einen Ruhm

So zerreiße den Schleier, das Leichentuch, das meine Augen wölbt
Ich will dich sehen und jede Faser meines Wesens sehn dich nach dir, du
So zerreiße den Schleier, das Leichentuch, das meine Augen wölbt
Ich will dich sehen und jede Faser meines Wesens sehn dich nach dir, du


Zuletzt bearbeitet von: Anonym

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