Grachmusikoff - Franz Songtext

De Franz war mei Freind vo de feifda bis zuar achta Klass,
in de alta Schual no, beim Blanke und beim Haas.
De Franz der war stark, er isch gwetzt wie a gsengte Sau,
der hott Muskla kett wia Kugla, dia hott er betoniera lau.
De Franz hoatt graucht wia en Schlot und i natirlich mit.
I wois no wo er gsait hoatt, Geia bisch jetz main Freind oder it!?
De Franz dees war en Kerle und i war no so jung,
er war de Boss und i war sein Spion.

Und jetz isch de Franz ins Manzahölzle naus,
zwoi Kinder hond en gfunda, weiter wois ma nix gnaus.
Und jetz isch de Franz ins Manzahölzle naus,
zwoi Kinder hond en gfunda am em Baum.

De Franz hott a Moped kett, dees hott er glieha vom Spe,
aber oimoal isch es bassiert, er isch gfahra und dees Ding war he,
no hot de Spe glei sei Bande gschickt und de Franz isch ab in de Wald,
mi hond se in Ruh lau, de Franz hott bitter zahlt.

De Franz war voa Haus aus scho en rechta Querulant,
ohne Kompromiss und immer mit em Grind durch d'Wand.
In der Schual hott er's schwer kett, doa hond senn zammet gschtaucht,
de Franz hott koi französisch, der hott halt sei Freiheit braucht.
Oimoal an em Marktdag, doa hott er gstohla und se hend en päckt,
i be schmiere gstande, aber de Franz der hott mi deckt.
Von de Schual hends en gschmissa und i haus Ultimatum kriat,
und seit dem oina Joahr hon i nix meh von em ghoart.

Und jetz isch de Franz ins Manzahölzle naus,
zwoi Kinder hond en gfunda, weiter wois ma nix gnaus.
Und jetz isch de Franz ins Manzahölzle naus,
zwoi Kinder hond en gfunda am em Baum.