Eisbrecher - Eiszeit Songtext

Darf ich leben ohne Grenzen?
Nein, das darfst du nicht!

Lieben, trotz' der Konsequenzen?
Nein, das darfst du nicht!

Darf ich sein, sowie ich bin?
Nein, das darst du nicht!

Darf ich suchen nach dem Sinn?
Nein, das darf du nicht!

Die Kälte zieht in alle Knochen,
und die Glieder werden schwer

Sie haben mir mein Herz gebrochen.
Es schlägt, doch es lebt nicht mehr.

Eiszeit!
Und wir sind verloren im Meer!

Eiszeit!
Und das Atmen fällt so schwer!

oh, Eiszeit!
mit dir werd ich untergehen!

Eiszeit!
und nie wieder auferstehen!

Darf ich meine Träume leben?
Nein, das darfst du nicht!

Meinem Feind die Hände geben?
Nein, das darfst du nicht!

Darf ich mein schwarzes Herz verschenken?
Nein, das darfst du nicht!

darf ich für mich selber denken?
Nein, das darfst du nicht!

Die Kälte zieht in alle Knochen,
und die Glieder werden schwer

Sie haben mir mein Herz gebrochen.
Es schlägt, doch es lebt nicht mehr.

Eiszeit!
Und wir sind verloren im Meer!

Eiszeit!
Und das Atmen fällt so schwer!

oh, Eiszeit!
mit dir werd ich untergehen!

Eiszeit!
und nie wieder auferstehen!

Schlaf ein, mein Herz,
und komm zur Ruh

Schlaf ein, mein Herz,
die Welt friert zu

Schlaf ein, schlaf ein, mein Herz

Die Kälte zieht in alle Knochen,
und die Glieder werden schwer

Sie haben mir mein Herz gebrochen.
Es schlägt, doch es lebt nicht mehr.

Eiszeit!
Und wir sind verloren im Meer!

Eiszeit!
Und das Atmen fällt so schwer!

oh, Eiszeit!
mit dir werd ich untergehen!

Eiszeit!
und nie wieder auferstehen!

Schlaf ein, mein Herz,
und komm zur Ruh

Schlaf ein, mein Herz,
die Welt friert zu

Schlaf ein, schlaf ein, mein Herz