Asguard - Eternal Dream Songtext

Asguard - Eternal Dream Übersetzung

It's a dream again.
It's a life again.
But is it a life?
Or it is a fantasy,
A wish to turn desirable
Into reality?
But it seems to be cruel.
There is no that wonderful
Night which I admired
So much,
I only see thickening darkness,
And gloom which
Is approaching.

But what is it?
It is coming after me
To seize me forever,
Because I'm not
The first and
By no means the last
Who has believed
In all this.

It has come,
It orders me.
For the first time in my life
I have brought my thoughts
Desires and dreams together
And the voice of my
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Internal being,
The voice of my soul,
Outburst of emotions
And thoughts has prayed for mercy and rest.

All my being resisted,
Telling Him:
I can't. I don't want.
I won't.
But nobody heard my entreaty,
The voice of my soul
Faded in to the night.
In response there was
Only a terrible
Cold roar of the dark, silent,
Ruthless night,
The roar of the alien's mind:
"You Must...!"

He can only rule
There wasn't a sign of compassion,
In him.
It was a cold, callous and angry cry,
Of that night that had inspired me once.
Night that had taken me away
To another world,
Where I had to stay,
But to stay as a slave,
Where I would be forever on fire
And damn this life, existence, this dream.

Es ist wieder ein Traum.
Es ist wieder ein Leben.
Aber ist es ein Leben?
Oder es ist eine Fantasie,
Ein Wunsch, sich wünschenswert zu machen
In die Realität?
Aber es scheint grausam zu sein.
Es ist nicht so wunderbar
Nacht, die ich bewunderte
So sehr,
Ich sehe nur Verdickung der Dunkelheit,
Und düster
Auf etwas oder jemanden zukommen.

Aber was ist es?
Es kommt nach mir her
Mich für immer zu ergreifen,
Weil ich nicht bin
Die erste und die
Keineswegs das letzte
Wer hat geglaubt
In all dem

Es ist gekommen,
Das befiehlt mir
Zum ersten Mal in meinem Leben
Ich habe meine Gedanken gebracht
Wünsche und Träume zusammen
Und die Stimme von mir
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Internes Wesen,
Die Stimme meiner Seele,
Ausbruch von Emotionen
Und die Gedanken haben für Gnade und Ruhe gebetet.

Alles, was ich widerstanden habe,
Es ihm sagen:
Ich kann nicht Ich will nicht.
Ich will nicht.
Aber niemand hörte mein Bitten,
Die Stimme meiner Seele
In die Nacht verblasst.
Als Antwort gab es
Nur ein schrecklicher
Kaltes Gebrüll der Dunkelheit, still,
Rücksichtslose Nacht,
Das Gebrüll des Ausländers:
"Sie müssen ...!"

Er kann nur regieren
Es war kein Zeichen des Mitgefühls,
In ihm.
Es war ein kalter, schwieliger und wütender Schrei,
Von jener Nacht, die mich einmal inspiriert hatte.
Nacht, die mich weggenommen hatte
In eine andere Welt,
Wo ich bleiben musste,
Aber als Sklave zu bleiben,
Wo wäre ich für immer in Brand
Und verdammt dieses Leben, Existenz, dieser Traum.


Zuletzt bearbeitet von: Anonym

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