Astralion - Last Man on Deck Songtext

Astralion - Last Man on Deck Übersetzung

Part I (Captain John Davy)

So quiet not a sound
Before me only night

Alone out at sea
With no land in sight

I remember the day of our last goodbye

I have cursed and I've prayed
'cause sailors never cry

Why can't my sins just be forgiven
So I can be reached by the rays of sun

And once again be amongst the living
With all my deeds undone

And far far away
I'm closing my eyes
So I won't shed a tear
'cause a sailor never cries

Save me, please hear my voice
Over black waves and pouring rain

Hear me, give me a choice
Or my journey will be in vain

Sky and sea are suddenly meeting
In chaos dark and supreme

And I feel my heart beating
My ship floats into a violent stream

I'm so far away
I gaze at the skies
Still I won't shed a tear
'cause a sailor never cries

Save me, please hear my voice
Over black waves and pouring rain

Hear me, give me a choice
Or my journey will be in vain

Part II (The Kraken)

Far beneath in my abysmal sea grave
I open up my eyes

I've got you there in the calm of the storm's eye
I begin to rise

I'm the giant, I am the ancient
Creature of the deep

You are the blessed, you are the chosen
Songtext-ubersetzung.com
You disturbed my sleep

And so we meet eye to eye
Through the green waves

Seven long arms reach for the night sky
You're in my deadly grasp

I will awake you into this nightmare
Just to hear you gasp

Down, down into the rage of the night sea
We tumble on

For a moment in a deadly embrace then,
suddenly you're gone. And so we meet...

Deeper, sinking deeper
Life is fading, a calm is coming
I'm closing my eyes

Deeper, sinking deeper
Mist is fading, dawn is coming
One man will rise
Lo and behold - a miracle
The triumph of man over beast

Part III (Bittersweet Victory) Narrative

He is alive still he wishes he had died
Along with the creature he'd just
Fought and won

The sleep of the dead seems to him denied
Now after seeing his whole crew die
One by one

Day after day with no wind and no tide
Surrounded by ghosts from a distant shore

Night after night on the ocean he rides
Hands on the helm he steers to forevermore

Epilogue

So quiet not a sound
Above me only night

Alone out at sea
With no land in sight

I'm far far away on a wide, wide sea
Still come what may a sailor never cries

Save me, please hear my voice
Over black waves and pouring rain

Hear me, give me a choice
Or my journey will be in vain

Teil I (Kapitän John Davy)

So leise kein Ton
Vor mir nur nacht

Allein auf See
Ohne Land in Sicht

Ich erinnere mich an den Tag unseres letzten Auf Wiedersehens

Ich habe verflucht und ich habe gebetet
Weil die Seemänner niemals weinen

Warum können meine Sünden nicht vergeben werden
So kann ich durch die Sonnenstrahlen erreicht werden

Und noch einmal unter den Lebenden
Mit all meinen Taten rückgängig gemacht

Und weit weit weg
Ich schließe meine Augen
Also werde ich keine Träne vergießen
Weil ein Seemann niemals weint

Rette mich, bitte höre meine Stimme
Über schwarze Wellen und strömender Regen

Höre mich, gib mir eine Wahl
Oder meine Reise wird umsonst sein

Himmel und Meer treffen sich plötzlich
Im Chaos dunkel und oberste

Und ich fühle, wie mein Herz schlägt
Mein Schiff schwebt in einen heftigen Strom

Ich bin so weit weg
Ich schaue den Himmel an
Immer noch werde ich keine Träne vergießen
Weil ein Seemann niemals weint

Rette mich, bitte höre meine Stimme
Über schwarze Wellen und strömender Regen

Höre mich, gib mir eine Wahl
Oder meine Reise wird umsonst sein

Teil II (Die Kraken)

Weit unten in meinem abgründigen Seetang
Ich öffne meine Augen

Ich habe dich dort in der Ruhe des Sturmaugens
Ich fange an zu steigen

Ich bin der Riese, ich bin der Alte
Geschöpf der Tiefe

Du bist der Gesegnete, du bist der Auserwählte
Songtext-ubersetzung.com
Du hast meinen Schlaf gestört

Und so treffen wir auf Auge zu Auge
Durch die grünen Wellen

Sieben lange Arme erreichen den Nachthimmel
Du bist in meinem tödlichen Griff

Ich werde dich in diesen Alptraum wecken
Nur um zu hören, dass Sie keuchen

Unten in die Wut des Nachtmeeres
Wir stolpern weiter

Für einen Moment in einer tödlichen Umarmung dann,
Plötzlich bist du weg Und so treffen wir uns ...

Tiefer, tiefer sinken
Das Leben verblasst, eine Ruhe kommt
Ich schließe meine Augen

Tiefer, tiefer sinken
Nebel ist verblassen, Morgendämmerung kommt
Ein Mann wird aufstehen
Siehe, ein Wunder
Der Triumph des Menschen über das Tier

Teil III (Bittersüßer Sieg) Erzähler

Er lebt noch, er wünscht, er wäre gestorben
Zusammen mit der Kreatur, die er gerade hatte
Gekämpft und gewonnen

Der Schlaf der Toten scheint ihm zu leugnen
Jetzt, nachdem er gesehen hat, dass seine ganze Mannschaft stirbt
Einer nach dem anderen

Tag für Tag ohne Wind und keine Flut
Umgeben von Geistern aus einem fernen Ufer

Nacht für Nacht auf dem Ozean fährt er
Hände auf den Helm steuert er für immer

Epilog

So leise kein Ton
Über mich nur Nacht

Allein auf See
Ohne Land in Sicht

Ich bin weit weit auf einem breiten, weiten Meer
Immer noch kommen, was ein Seemann niemals weint

Rette mich, bitte höre meine Stimme
Über schwarze Wellen und strömender Regen

Höre mich, gib mir eine Wahl
Oder meine Reise wird umsonst sein


Zuletzt bearbeitet von: Anonym

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