Mystigma - Was Von Der Nacht Noch Ubrig Bleibt Songtext

Der Sturm kam lautlos, wir haben ihn selbst gesät
Der Pfad ist steinig, doch es ist nicht zu spät
Träumen wir das Leben oder leben wir den Traum?
Das Fleisch ist willig, doch der Geist ist schwach und grau

Schritt für Schritt im Takt des Schicksals
Die Schlinge um den Hals
In der Tiefe liegt die Wahrheit
Das Hier und Jetzt so still

Lass uns noch einmal den Weg zu Ende gehen
In 1000 Jahren wird man unseren Puls noch spüren
Lass uns noch atmen bis die Sehnsucht uns zerreißt
Lass uns verführen was von der Nacht noch übrig bleibt

Der Sturm kommt zum Erliegen
Lässt auch die Zeit still stehen
Deute die Zeichen
Denn es ist nie zu spät